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Der Content Kurier
– Kuratierte Highlights aus der Welt des Contents
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Zwei Empfehlungen für alle, die Content nicht nur veröffentlichen, sondern wirksam und hilfreich gestalten wollen.
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Hallo Reader,
Eines der größten Missverständnisse bei der Content-Erstellung ist, dass wir glauben, wir hätten ein Ideenproblem.
In Wirklichkeit haben die meisten von uns eher ein Struktur-, Strategie- oder Prozessproblem. Das ist mir beim Lesen dieser beiden Bücher wieder sehr klar geworden.
In den letzten Wochen habe ich zwei Bücher zum Thema Content Creation gelesen. Sie kommen aus unterschiedlichen Richtungen, sagen aber am Ende fast das Gleiche:
Content wird nicht besser, wenn wir mehr machen. Content wird besser, wenn wir klarer arbeiten.
Das erste Buch legt den Fokus auf Strategie, Prozesse und die Frage, warum Content trotz viel Arbeit oft keine Ergebnisse bringt.
Das zweite Buch beschäftigt sich damit, Inhalte so zu schreiben, dass sie wirklich nützlich sind, also nicht nur gelesen, sondern auch angewendet werden.
Was ich an beiden Büchern mochte, ist, dass sie Content Creation wieder etwas ruhiger, klarer und sinnvoller machen. Weg von „Wir müssen posten“, hin zu „Wir erstellen Inhalte, die wirklich etwas bringen“.
Beste Grüße
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Steffi Kowalski
Content Managerin und Content Strategin
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Zwei Content-Creation-Bücher
– Die zwei wichtigsten Beiträge zum aktuellen Thema

Content, Simplified
Darum geht’s: Das Buch zeigt, warum viele Strategien trotz großer Anstrengung nicht funktionieren und welche typischen Fehler dahinterstecken. Darüber hinaus werden Systeme vorgestellt, mit denen sich Content strategischer und wirksamer planen lässt.
Mein Kurzfazit: Dieses sehr praxisnahe Buch verzichtet auf unnötiges Blabla und zeigt vor allem, wie Content-Prozesse, Strategie und Ziele zusammenpassen müssen, damit Content tatsächlich Leads generiert und nicht „irgendetwas gepostet“ wird.
Mein wichtigstes Learning: Guter Content scheitert selten an der Qualität, sondern fast immer an fehlender Strategie, klaren Prozessen und realistischen Zielen.
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Write Useful Books
Darum geht’s: Das Buch zeigt, wie ich Bücher so schreibe, dass sie für Leser*innen wirklich nützlich sind: mit klarer Struktur, praktischen Ergebnissen und echter Relevanz.
Mein Kurzfazit: Ich fand das Buch sehr ergiebig, weil es mir den Druck genommen hat, „literarisch“ zu sein, und mich stattdessen auf Nutzen und Klarheit fokussiert hat.
Mein größtes Learning: Ein hilfreiches Buch gewinnt nicht durch Perfektion, sondern dadurch, dass Leser:innen nach jedem Kapitel etwas Konkretes anwenden können.
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Content Highlight
– Redaktionsschmankerl der Woche
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Warum ich Konsistenz für Content-Creation-Workflows wichtig finde
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Content Nachschlag
– Darf es noch etwas Persönliches sein?
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tl;dr
Für die Erstellung guter Inhalte braucht es keinen Aktionismus, sondern einen Plan, Struktur und Inhalte, mit denen Menschen wirklich etwas anfangen können.
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Triff mich ...
... vom 21. bis 23. April in Hamburg
... zu einem digitalen Kaffee. ;)
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