Hallo Reader,
vielleicht ist es dir schon aufgefallen: In diesem Jahr gibt es von mir keinen neuen Content-Plan zum Herunterladen. Keine Excel-Tabelle, kein schickes Sheet, kein „Damit bist du für 2026 aufgestellt“.
Das liegt nicht daran, dass Planung unwichtig geworden wäre, sondern daran, dass ich sehe, wo diese Pläne an ihre Grenzen kommen.
Ein Plan von der Stange kann zwar Orientierung geben, löst aber selten das eigentliche Problem: die Frage, wie Content zu dir, deinem Alltag und deiner Arbeitsweise passt.
Genau deshalb spiele ich mit dem Gedanken, statt eines Downloads einen „Done-with-you“-Workshop anzubieten. Einen Raum, in dem wir gemeinsam deinen eigenen Plan entwickeln.
Wenn du Interesse hast, melde dich gern bei mir.
Ich glaube, das ist deutlich sinnvoller, als ein weiteres Template.
Beste Grüße
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Steffi Kowalski
Content Managerin und Content Strategin
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Leitgedanke
– Meine erste Liebe unter den Content-Planern ist und bleibt „Trello”
Ich arbeite seit Jahren mit Trello und es ist nach wie vor mein Lieblings-Content-Planer. Nicht, weil er perfekt ist, sondern weil er „mitdenkt“: Themen lassen sich verschieben, priorisieren, parken und wieder hervorholen. Für mich ist das näher an meiner Content-Arbeit als jeder starre Kalender.
Canva Contentpläne?
Gleichzeitig sehe ich immer mehr gute Canva-Vorlagen für Content-Kalender. Sie helfen vor allem visuell dabei, Zusammenhänge zu erkennen.
Sie können ein sinnvoller Denkraum sein, gerade für Menschen, die visuelles Planen bevorzugen.
Ich bleibe bei Trello
Am Ende geht es für mich nicht um das Tool, sondern um die Passung: Ein guter Plan fühlt sich nicht nach zusätzlicher Arbeit an, sondern nach Entlastung.
Und genau deshalb bin ich mit allgemeinen Empfehlungen vorsichtiger geworden. Was funktioniert, hängt weniger vom System als von der Person ab, die damit arbeitet.